Testverfahren für Hochschulen und
andere Bildungs- und Fördereinrichtungen

 

Hohe Aussagekraft und integrierte Prozesse

Bildungseinrichtungen brauchen Verfahren, mit denen sie die Eignung beziehungsweise den individuellen Förderbedarf ihrer Zielgruppen treffsicher, klar und effizient einschätzen können. Diese Funktion leisten heute Tests online oder offline auf unkomplizierte Weise. Ein Test-Prozess dieser Art führt zu hoher Qualität der Verfahren und entlastet die eigene Infrastruktur. Die ITB Consulting bietet methodisch fundierte Lösungen sowie kompetente Beratung.

Zusätzlich zu einem allgemeinen Studierfähigkeitstest hat die ITB Consulting studienfeldbezogene Auswahltests und Self-Assessments für die Studienfelder Informatik / Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, Philologien, Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften entwickelt und evaluiert. Die ITB Consulting  berät zudem ausländische Ein­richtungen in Fragen der Testkonzipierung, Testentwicklung und Testdurchführung. Eines der größten Testprojekte ist der Test für medizinische Studiengänge (TMS). Er wurde viele Jahre lang bei der Zulassung an allen deutschen Hochschulen herangezogen und damit zum bekanntesten Testverfahren der Bundesrepublik. Der Test findet heute auch in der Schweiz und Österreich Anwendung. In Deutschland verwenden den Test von Jahr zu Jahr mehr Universitäten bei der Zulassung ihrer Studierenden, obwohl er nicht mehr obligatorisch ist.

Die ITB Consulting betreut mehr als 20 Test­pro­gramme im Rahmen der Zulassung zu privaten und öffentlichen Hochschulen sowie zu Stipendienprogrammen in Deutschland und im Ausland (Schweiz, Österreich, Liechtenstein). Alle ITB-Tests werden nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelt und fortlaufend evaluiert. An Testverfahren, die ITB entwickelt hat, haben weltweit bislang mehr als 500.000 Personen teilgenommen.

TM-WISO Test für Masterstudiengänge in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.jpg

 

ITB bietet Tests für viele Anwendungsbereiche

  • Fachspezifische Studierfähigkeitstests für NC-Studiengänge: Standardverfahren verfügbar für Medizin und Wirtschaftswissenschaften; individuell konzipierbar; Referenzen vorhanden
  • Zulassungstests zu Masterstudiengängen: Standard vorhanden für Wirtschaftswissenschaften; individuell konzipierbar, Referenzen vorhanden
  • Studienberatungstests: werden individuell konzipiert, Referenz vorhanden
  • Auswahl für Förder- und Stipendienprogramme: werden individuell konzipiert, Referenzen vorhanden
  • Selbsttests zu Persönlichkeit, Interessen, Motivation im Rahmen von Self Assessments: Standard-Verfahren verfügbar; individuell konzipierbar, Referenzen vorhanden
  • Test der interkulturellen Kompetenz: Standard verfügbar; individuell konzipierbar, Referenzen vorhanden
  • Englisch-Tests: Standard-Tests für verschiedenen Sprachniveaus verfügbar, individuell konzipierbar, Referenzen vorhanden
  • Spezielle Programme für Privathochschulen: werden individuell konzipiert; Referenz vorhanden.

Kontakt: Telefon +49 (0) 228-8 20 90-0; Mail info@itb-consulting.de 

 

Vorteile der ITB-Tests

Zur Auswahl von Studierenden kommen prinzipiell neben den erprobten Testverfahren der ITB Consulting auch andere Verfahren in Betracht. Ein Vergleich zeigt, dass vieles für die ITB-Verfahren spricht.

  • Hohe Spezifität: Die Testverfahren sind stark auf die jeweiligen Anforderungen in Bachelor-Studiengängen sowie in konsekutiven und forschungsorientierten Masterstudiengängen zugeschnitten. Die Aufgaben simulieren typische Anforderungs­situationen der betreffenden Studiengänge.
  • Geringe Trainierbarkeit: Die Trainierbarkeit der Test der ITB Consulting ist nachweislich sehr gering (vgl. Hofer & Hänsgen, 1996; Trost et al., 1998). Der Erfolg in diesen Tests hängt nicht vom Besuch teurer Vorbereitungskurse ab.
  • Hohe Teilnehmerzahlen lassen sich organisatorisch gut bewältigen: Testteilnehmer können bei Bedarf  auf eine Vielzahl von Standorten und mehrere Termine verteilt werden.
  • Zumutbares Teilnahmeentgelt: Die Teilnehmergebühr beträgt in der Regel maximal 50 Euro (bei Masterstudiengängen bis 97 Euro). Bei vergleichbaren amerikanischen Tests liegt diese Gebühr zumeist deutlich höher.
  • Differenzierte Rückmeldung: Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält eine differenzierte individuelle Rückmeldung einschließlich detaillierter Erläuterung der Ergebnisse.
  • Gestaltungsspielraum der Hochschulen: Es besteht die Möglichkeit, die Ergebnisse in einzelnen Aufgabengruppen unterschiedlich zu gewichten und so das Auswahlverfahren passgenau auf die jeweiligen Studienschwerpunkte zuzuschneiden. Aus unterschiedlichen Anwendungsmodellen kann eine Hochschule das Passende für sich auswählen (verschiedene Modelle hier): zum Beispiel obligatorische versus fakultative Bearbeitung des Tests, Bonusmodelle zur Notenverbesserung, Integration weiterer Auswahlkriterien. So kann sie sowohl die Anzahl der zugelassenen Personen als auch die Zusammensetzung der Studierenden beeinflussen. Die Art der Verwendung des Tests wirkt sich auch auf die Akzeptenz des Verfahrens bei den Bewerbern und Bewerberinnen aus.
  • Notenäquivalente: Im Gegensatz zu amerikanischen Tests erlauben die Verfahren der ITB Consulting eine Verrechnung der Testergebnisse mit Abitur- bzw. Bachelor-Noten. 

 

Qualität ist das A und O in Auswahltests

Der Nutzen eines Auswahltests hängt entscheidend von dessen Qualität ab. Die Verfahren der ITB Consulting, an denen weltweit bislang über 500.000 Personen teilgenommen haben, werden nach international anerkannten Qualitätsstandards entwickelt, systematisch evaluiert und kontinuierlich weiterentwickelt. Ihre hohe Qualität und Prognosekraft, haben diese Verfahren bereits in zahlreichen Studien unter Beweis gestellt (vgl. Blum, Hensgen & Trost, 1985; Dlugosch, 2005; Fay, 1982; Greiff, 2006 ;Hänsgen & Spicher, 2001b; Hell, 1999; Hell, Trapmann & Schuler, 2007; Sauerland, Stegt & Trost, 2009; Stumpf, 1980; Trost, 1997; Trost et al., 1981; Trost et al., 1998; Trost & Freitag, 1991; Trost, Klieme & Nauels, 1997). Allen Auswahltests liegt ein bewährtes Qualitätssicherungssystem zugrunde:

  • Entwicklung des Testkonzepts: Zunächst wird eine Anforderungsanalyse (vgl. Flanagan, 1954) durchgeführt. Anschließend werden Vorschläge für Aufgabengruppen erarbeitet, die diejenigen Kompetenzen messen, die zur Bewältigung der ermittelten Anforderungen besonders wichtig sind.
  • Sorgfältige Aufgabenentwicklung: Für die Auswahltests werden fortlaufend neue Aufgaben entwickelt. Jede Testaufgabe durchläuft ein internes Qualitätssicherungssystem.
  • Empirische Vorerprobung aller Aufgaben: Alle Testaufgaben werden mit Personen der Zielgruppe erprobt; anhand der Gütekennwerte werden die am besten geeigneten Aufgaben ausgewählt.
  • Kontinuierliche Evaluation: Für jedes Testelement wird ermittelt, in welchem Zusammenhang es mit anderen verfügbaren Fähigkeits- und Leistungsindikatoren steht. Zudem wird seine Prognosekraft bezüglich künftiger Leistungen überprüft. Bei Bedarf wird das Verfahren revidiert. 

 

Beispiele für ITB-Tests

  • Mediziner-Test TMS/EMS mehr...
  • TestAS Test für ausländische Studierende mehr...
  • Studierfähigkeitstest für Studienbewerber für Masterstudiengänge in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften TM-WISO  mehr...
  • Auswahltest der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V., Demo-Test hier...
  • ITB-Persönlichkeitstest PSA mehr...
  • ITB-Test der interkulturellen Kompetenz mehr...


ITB-Leistungen im Überblick hier... ,Partner des ITB hier...

 

Beratung für Hochschulen

Gesetzliche Freiräume optimal nutzen

Die siebte Novelle des Hochschulrahmengesetzes sieht vor, dass staatliche Hochschulen in bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen 60 Prozent der Studienplätze selbst vergeben. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Förderung der Hochschulautonomie und der Profilbildung im Hochschulbereich getan.

Für Hochschulen bedeutet die größere Autonomie jedoch auch die Verpflichtung, ein Verfahren zur Verteilung der Studienplätze selbst zu gestalten. Die ITB Consulting berät Hochschulen bei der Gestaltung eines solchen Verfahrens. Mehr dazu hier...

Das Hochschulrahmengesetz legt fest, welche Kriterien bei der Auswahl der Studierenden herangezogen werden können:

  • Durchschnittsnote im Schulabschluss-Zeugnis
  • gewichtete Einzelnoten im Schulabschluss-Zeugnis, die über fachspezifische Eignung Auskunft geben können
  • Ergebnis eines fachspezifischen Studierfähigkeitstests
  • Art einer Berufsausbildung oder Berufstätigkeit
  • Ergebnis eines Auswahlgespräches, das Aufschluss über die Motivation für das gewählte Studium und den angestrebten Beruf geben sowie zur Vermeidung von Fehlvorstellungen dienen soll
  • oder eine Kombination dieser Kriterien.

Bei der Auswahlentscheidung muss die Schulabschlussnote maßgeblich berücksichtigt werden. Die übrigen Kriterien sind fakultativ anwendbar, soweit keine andere landesrechtliche Regelung erfolgt.

Ein Verfahren zu gestalten, das gegenüber allen Bewerbern fair ist, das die Auswahl der am besten geeigneten Studierenden gestattet und gleichzeitig effizient mit den knappen verfügbaren Ressourcen umgeht, das darüber hinaus die Profilbildung der einzelnen Hochschule unterstützt und diese für Studienbewerber attraktiv macht - das ist eine Aufgabe, die die ITB Consulting bereits mit etlichen staatlichen und privaten Hochschulen lösen konnte.

Kontakt: Telefon +49 (0) 228-8 20 90-0; Mail info@itb-consulting.de

 

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